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MTB Sport News August 2026 18 - www.mtb-sport.de - die Mountainbike Seite im Netz!

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COMPEX - Wenn Schmerz zur Pause zwingt - Leise Warnsignale des Körpers ernst nehmen

Wir messen heute vieles. Unsere Schritte. Den Schlaf. Die Herzfrequenz. Kalorien, Trainingsminuten oder Stresslevel. Und doch gibt es Signale
unseres Körpers, die wir übersehen: Ein Ziehen an der Achillessehne. Ein Schmerz im Ellenbogen. Ein kurzes Stechen in der Schulter. Gerade weil diese Warnsignale meist leise beginnen, nehmen wir sie selten ernst. Bis der Körper irgendwann eine Pause erzwingt.

Früh erkennen. Besser behandeln.
Nicht jeder Schmerz ist harmlos – aber auch nicht jeder bedeutet gleich eine ernsthafte Verletzung. Gerade Sehnenbeschwerden entwickeln sich häufig schleichend. Was zunächst nur bei bestimmten Bewegungen auffällt, kann sich unbehandelt zu einer langwierigen Reizung entwickeln und den Alltag sowie sportliche Aktivitäten über Wochen einschränken. „Viele Betroffene hoffen zunächst, dass die Beschwerden von selbst verschwinden – oder versuchen, sie einfach wegzutrainieren. Gerade bei Sehnen kann das den Heilungsverlauf aber unnötig verlängern. Entscheidend ist, Warnsignale früh ernst zu nehmen und die Belastung rechtzeitig anzupassen.“ Cem Altuntas, Therapie-Experte bei Compex.

Sehnen: die unterschätzten Helden jeder Bewegung
Sehnen verbinden Muskeln mit den Knochen und übertragen bei jeder Bewegung die entstehende Kraft. Gleichzeitig reagieren sie empfindlich auf wiederkehrende Belastungen. Anders als Muskeln sind Sehnen weniger gut durchblutet. Entsprechend langsamer verlaufen auch ihre Regenerationsprozesse. Typische Beschwerden entstehen deshalb häufig nicht durch ein einzelnes Ereignis, sondern durch wiederholte Überlastung. Besonders häufig sind Sehnen im Bereich der Ferse, des Knies, der Schulter oder des Ellenbogens betroffen: etwa die Achillessehne, die Patellasehne, die Sehnen der Rotatorenmanschette oder die Strecksehnen am Ellenbogen.

Schmerzen gezielt lindern
Die wichtigste Maßnahme bei anhaltenden Beschwerden bleibt, die Ursache ärztlich oder physiotherapeutisch abklären zu lassen und die Belastung vorübergehend anzupassen. Ergänzend können verschiedene Maßnahmen das Schmerzmanagement unterstützen, etwa Kühlung, Physiotherapie oder die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS). Dabei werden über Elektroden auf der Haut sanfte elektrische Impulse an die Nerven abgegeben. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und Betroffene dabei zu unterstützen, in Bewegung zu bleiben, ohne die betroffene Struktur zusätzlich zu belasten.

„TENS behandelt nicht die Ursache einer Sehnenreizung. Die Technologie kann jedoch helfen, Schmerzen zu lindern und den Alltag in einer Phase zu erleichtern, in der Bewegung häufig eingeschränkt ist.“ Matteo Morbatti, Compex Produktentwicklung

Der Körper sendet Warnsignale meist lange bevor er uns ausbremst. Genau deshalb lohnt es sich, Beschwerden nicht nur zu behandeln, sondern auch ihre Ursache zu verstehen. Eine frühzeitige Diagnose und die passende Therapie sind der beste Weg, um Schmerzen zu lindern und langfristig in Bewegung zu bleiben.

Fotos: (c) Compex

Weitere Informationen unter www.compex.com/de-de

Über Compex
Compex ist die weltweit führende Marke für neuromuskuläre Elektrostimulation im Sport. Die Technologie, ursprünglich für medizinische Rehabilitation entwickelt, wird von Profisportler:innen, Physiotherapeut:innen und ambitionierten Amateur-Athlet:innen in über 50 Ländern genutzt.

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0172-2101311
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