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MTB News > März 2012

GHOST Factory Racing Team - Alexandra Engen: Entwarnung nach Diagnose in Schweden und neue Hoffnung


Eigentlich hatte sich Alexandra Engen gezwungenermaßen das Rennen in Houffalize als ihren Weltcup-Auftakt auserkoren. Nachdem der Neuzugang im GHOST Factory Racing Team aufgrund ihrer beim Trainingsrennen in Voroklini, Zypern, am 19.Februar zugezogenen Handverletzung auf ärztlichen Rat hin erst einmal pausieren musste, hatte sie vorläufig eine Korrektur ihrer Saisonplanung in Erwägung gezogen. Zwei Woche tappte sie im Dunkeln, bis sich heute in einer Stockholmer Spezialklinik herausstellte, dass sie keinen Bruch erlitten hatte.

Dass die U23-Weltmeisterin von 2010, bekannt als äußerst positiv eingestellte Athletin, die Diagnose zum Anlass nahm, ihre Pläne neu zu überdenken, dürfte echte Mountainbike-Insider wenig überraschen. Ebenso groß war ihre Überraschung über Medienberichte, die sie mit vorschnellen Schlussfolgerungen für Pietermaritzburg bereits abgeschrieben hatten.

Den Rest der Woche wird sie zunächst in Schweden verbringen, um nach eingehenden Belastungstests ihre finale Entscheidung für oder wider Südafrika zu verkünden. „Ich bin total glücklich dass jetzt Klarheit über den Zustand meines Handgelenks ist. Das gibt mir den richtigen Motivationsschub, “ meinte sie euphorisch am Telefon.


Weitere Informationen unter www.ghost-factory-racing.com


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